MARY POPPINS´ RÜCKKEHR

Kinostart Österreich: 20. Dezember 2018
Im Verleih von The Walt Disney Company (Austria) GmbH

Produktionsland/ Jahr: USA/ GB 2018
Drehbuch: David Magee
Basierend auf Mary Poppins Geschichten von PL Travis

Produzenten: Chris Meledandri, Janet Healy
Regie: Rob Marshall

Darsteller: Emily Blunt, Lin-Manuel Miranda, Ben Whishaw,
Emily Mortimer, Julie Walters,
                   Colin Firt, Meryl Streep, Dick van Dyke, Angela Lansbury
Deutsche Singstimme Mary Poppins: Lisa Antoni
Musik: Marc Shaiman

Laufzeit: 131 min.

FSK: 0

Das beliebte Kindermädchen kehrt auf die große Leinwand zurück und hat dabei nichts von seinem Charme verloren!

In einer komplett neuen Geschichte, die liebevoll den Geist des Originals aufleben lässt, kehrt Mary Poppins (Emily Blunt) in das Haus der Familie Banks zurück, um der nächsten Banks-Generation nach einem tragischen Verlust wieder Freude und Heiterkeit zu bringen. Mit absoluter Starbesetzung lässt uns Regisseur Rob Marshall in die fantastische Welt von Mary Poppins zurückkehren und haucht den Figuren von PL Travers mitreißend und fantasievoll Leben ein, was nicht nur Mary Poppins Fans in Entzücken versetzen wird.

Die Story:
London 1930 – 24 Jahre nach dem Originalfilm: Michael Banks (Ben Whishaw) ist inzwischen erwachsen geworden und arbeitet für die Bank, bei der auch schon sein Vater angestellt war. Er lebt noch immer in der Cherry Tree Lane 17 mit seinen mittlerweile drei Kindern – Annabel (Pixie Davies), Georgie (Joel Dawson) und John (Nathanael Saleh) und der Haushälterin Ellen (Julie Walters). Seine Schwester Jane Banks (Emily Mortimer) tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter und setzt sich für die Rechte der Arbeiter ein. Zusätzlich hilft sie Michaels Familie wo sie kann. Als sie einen persönlichen Verlust erleiden, tritt Mary Poppins (Emily Blunt) auf magische Weise wieder in das Leben der Familie Banks und mit Hilfe ihres Freundes Jack (Lin-Manuel Miranda) kann sie die Freude und das Staunen zurück in ihr Zuhause bringen.

MARY POPPINS‘ RÜCKKEHR ist inspiriert von der Fülle an Material der sieben zusätzlichen Bücher, die PL Travers schrieb, die aber nie verfilmt wurden. Für die Regie konnte Altmeister Rob Marshall („Into the Woods“, „Chicago“) verpflichtet werden, der gemeinsam mit John DeLuca („Into the Woods“) und Marc Platt („La La Land“) als Produzent verantwortlich zeichnet.
Emily Blunt („Girl on the Train“) brilliert als nahezu perfektes Kindermädchen mit einzigartigen, magischen Fähigkeiten, das fast jede Alltagssituation zu einem unvergesslichen und fantastischen Abenteuer machen kann. Lin-Manuel Miranda (“Hamilton,” “Vaiana”) brilliert als ihr guter Freund Jack, Mr. Banks wird von Ben Whishaw („Spectre“) gespielt, Emily Mortimer („Hugo“) ist als Jane Banks, Julie Walters („Harry Potter“-Reihe, "Mamma Mia!") als Ellen zu sehen. Außerdem glänzen Oscar®-Gewinner Colin Firth („The King’s Speech“) als William Weatherall Wilkins von der Fidelity Fiduciary Bank und die 3-fache Oscar®-Gewinnerin Meryl Streep („Florence Foster Jenkins“) als Marys exzentrische Cousine Topsy.

Foto: Rolf Bock

Mit dabei, die Wienerin Lisa Antoni, die Mary Poppins ihre Gesangsstimme leiht, und in der deutschsprachigen Fassung von Disneys MARY POPPINS‘ RÜCKKEHR das Kinopublikum mit ihrer Stimme verzaubert.  

Lisa Antoni: „Für mich ist es eine besondere Ehre an diesem Film beteiligt zu sein. Sowohl für mich wie auch für viele andere Menschen hat Mary Poppins einen besonderen Platz im Herzen, da der Originalfilm ein Teil ihrer Kindheit war. Sie verkörpert Hoffnung und das ist ein zeitloses Thema – vielleicht aktueller denn je". 

Über Lisa Antoni:
Lisa Antoni überzeugt seit Jahren im deutschsprachigen Musical durch ihre Vielseitigkeit. Ihren Durchbruch hatte sie an den Vereinigten Bühnen Wien in der weiblichen Hauptrolle von Frank Wildhorns '"Rudolf". Das gleichnamige Castalbum und die DVD errangen Platin. Sie spielte auch die Rolle der 'Christine' in der Jubiläumskonzertversion von Andrew Lloyd Webber's "Phantom der Oper" an diesem Haus. Ebenso war sie an mehreren Häusern als Maria in West Side Story und als Whatsername in der deutschen Erstaufführung von Green Day's 'American Idiot' zu sehen, wie auch als 'Mylady' in Bolland&Bollands "Die drei Musketiere". Zuletzt kreierte sie die weibliche Hauptrolle in Albert Hammond's erstem Musical "Matterhorn" am Stadttheater St. Gallen, wo sie schon in der weiblichen Hauptrolle von 'Artus' zu sehen war, die der mehrfach 'Tony' nominierte Broadwaykomponist Frank Wildhorn für sie geschrieben hat.
 

Bei MARY POPPINS’ RÜCKKEHR hat man bei der Besetzung besonderen Wert daraufgelegt, dass neben schauspielerischen Qualitäten auch gesangliche mitgebracht werden. Alle Darsteller, sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Fassung können dahingehend überzeugen und klingen sehr angenehm. Das war in der Vergangenheit leider nicht immer so.
Emily Blunt wie auch Lisa Antoni brillieren mit einer sehr ähnlichen Singstimme. Beide verstehen es perfekt, die unterschiedlichen Emotionen und Stimmungen auf das Publikum zu übertragen. Besser hätte man nicht casten können.
Lin-Manuel Miranda, der Komponist und Texter des mehrfach ausgezeichneten Musicals
Hamilton, beweist als Jack, dass er auch als Schauspieler und Sänger seine Qualitäten hat. Darüber hinaus ist er DER Sympathieträger des Stücks. Seine Deutsche Singstimme, Manuel Winkler, kommt ihm sehr nahe.
Meryl Streep hat eine kurzen, aber eindrucksvollen Auftritt als Mary Poppins´ Tante Topsy. Mit viel Witz und unglaublicher Energie zeigt sie bei „Kopfunter“ ihre Klasse als Schauspielerin, Tänzerin und natürlich Sängerin. Auch hier hat man versucht ein passendes deutsches Gesangs-Double zu finden. Mit Marion Martienzen hat man eine gute Wahl getroffen.
Neben den Hauptakteuren dürfen sich zwei Altstars beweisen: Angela Lansbury als Ballonverkäuferin und „Bert“ Dick van Dyke als Mr. Daves Jr.. Das Witzige ist, dass er schon in der ersten Travis-Verfilmung den Bankchef als Doppelrolle neben Bert gespielt hat. Jetzt ist er im richtigen Alter für die Rolle angelangt und zeigt mit seinen 92 Jahren, dass er seine Tanzbeine immer noch schwingen kann.
Colin Firth darf sich als fieser Bankdirektor behaupten.

Alle anderen Rollen sind ebenfalls großartig besetzt und man kann sich rasch mit ihnen identifizieren.

Die Musik von Marc Shaiman orientiert sich an jener von Richard M. Sherman und seinem Bruder Robert B. aus dem Jahre 1964. Immer wieder werden bekannte Themen wie, „Wenn hoch der Drache fliegt” oder „Das Lied der Vogelfrau“ angespielt. Dennoch hat Shaiman seine eigenen Motive geschrieben und ein wundervolles Leitthema komponiert. Zudem versteht er es die richtigen Gefühle zu wecken und die Zuschauer zum Lachen („Kopfunter“) oder Weinen („Ein Gespräch“, „Das was ihr vermisst“) zu bringen. Richtig große Ensemblenummern voller Power sind „Der Einband kann täuschend sein“, „Tanz und dann geht dir ein Licht auf“ und natürlich „Und schon geht die Reise los“, bei dem auch Angela Lansbury ihren großen Auftritt hat. Auch wenn nicht alles sofort im Ohr bleibt, nach mehrmaligem Anhören des Soundtracks ändert sich das sehr rasch.

Viele Parallelen zum ersten Teil lassen sich an manchen Szenen ausmachen. Aus „Schritt für Schritt“ wurde „Tanz und dann geht dir ein Licht auf“, aus „Wenn hoch der Drache fliegt“ wurde „Und schon geht die Reise los“. Bert und die Schornsteinfeger wurden zu Jack und die Laternenanzünder. Aus dem verrückten Onkel, der an der Decke schwebt, wurde die entfernte Verwandte Topsy (herrlich überdreht Meryl Streep), bei der sich einmal im Monat das Haus auf den Kopf stellt. Natürlich darf es auch nicht an Sprüngen in die Animationswelt fehlen. Dabei tauchen einige alt-bekannte Tierfiguren auf, welche gerade die Erwachsenen noch kennen dürften. Also sehr viele Parallelen, welche vor mehr als 50 Jahren schon funktioniert haben und auch heute noch Spaß machen. Absolut gelungen die schwungvollen Ensemble-Nummern, von denen es so einige im Film gibt.

MARY POPPINS’ RÜCKKEHR ist ein bezaubernder Film für die ganze Familie, der dem Charme vom ersten Teil gerecht wird, aber noch mehr Pep und Spannung hat, sowie viele Emotionen weckt. Ob auch diesmal fünf Oscars winken, wird sich zeigen. Nominierungen für die Golden Globe 2019 als Bester  Film (Komödie oder Musical), als Beste  Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical - Emily Blunt), als Bester  Hauptdarsteller (Komödie oder Musical - Lin-Manuel Miranda) und für die Beste  Filmmusik (Marc Shaiman) kann die Fortsetzung zumindest schon mal für sich verbuchen.

Bis dahin bekommen die Zuschauer zwei vergnügliche Stunden geboten, welche wie im Flug vergehen und die einen Kinobesuch allemal lohnen.

Kritik: Wolfgang Springer

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Verlosung von 1 Fan-Package bis 26.12.2018 bestehend aus:

* 1x Frauen T-Shirt
* 1x Taschenspiegel
* 1x Notizbuch

* CD Deutscher Original Soundtrack MARY
    POPPINS´ RÜCKKEHR
   
(Walt Disney Records/ Universal Music)    ... mehr

    
                      
Photo Credits: Jay Maidment/ Disney

DER GRINCH (3D)

Kinostart Österreich: 29. November 2018
Im Verleih von Universal Pictures International Austria

Produktionsland/ Jahr: USA 2018
Drehbuch: Michael LeSieur, Tommy Swerdlow
nach dem Buch "How the Grinch Stole Christmas" von Dr. Seuss

Produzenten:
Chris Meledandri, Janet Healy
Regie
: Scott Mosier, Yarrow Cheney

Deutsche Synchronstimme: Otto Waalkes
Musik
: Danny Elfman

Laufzeit
: 86 min.

FSK: 6

Der griesgrämige Grinch ist zurück.
Acht Jahre, nachdem Jim Carrey in der Realverfilmung allen Nordländern das Weihnachtsfest vermiesen wollte, hat man sich nun an eine Animationsfassung gewagt. Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit darf der grüne, grummelige Einsiedler seine Streiche spielen. Für die deutsche Stimme sorgt der Kult-Comedian Otto Waalkes.

Die Story:
DER GRINCH erzählt die Geschichte eines grün behaarten, zynischen Miesepeters, der hoch über dem fröhlichen Dörfchen Whoville in einer tristen Höhle wohnt und nichts so sehr verabscheut wie die ausgelassenen Weihnachtsfeierlichkeiten der Dorfbewohner. Nichts und niemand ist vor den Launen des brummigen Griesgrams sicher, nur sein treuer Hund Max geht mit ihm durch dick und dünn; hält ihm die Treue. Als nun wieder mal das Fest der Liebe vor der Tür steht, fasst der Grinch einen so absurden wie genialen Plan: Er wird Weihnachten stehlen! 

Doch rechnet er nicht mit der kleinen Cindy-Lou, die sich in den Kopf gesetzt hat, den Weihnachtsmann auf seiner Heiligabend-Runde zu erwischen, um ihm für die Unterstützung ihrer überarbeiteten Mutter zu danken. Als der Heilige Abend naht, drohen ihre guten Absichten mit dem infamen Plan des Grinch zu kollidieren. Herzerwärmend und doch komisch, visuell grandios inszeniert, entfaltet sich die bezaubernde Geschichte über den wahren Geist der Weihnacht.

DER GRINCH kann durchaus als DER Weihnachtsfilm 2018 bezeichnet werden. Klar, dafür sorgt schon das Thema. Doch der Film ist in vielerlei Hinsicht einen Besuch im Kino wert.
Da ist zu allererst die Geschichte, welche flott, mit viel Witz, Ironie und Situationskomik erzählt wird. Doch es gibt auch so einige nachdenkliche und berührende Momente, etwa, wenn sich der Grinch an seine Kindheit erinnert, wie er als Waisenkind von Weihnachten ausgeschlossen wurde.
Von der Optik wird der Kinobesucher beinahe erschlagen. Gerade das Dort Whoville ist bunt und überladen mit Weihnachtsdekoration. Die Details sind verblüffend. Die Animationen großartig gelungen und ähneln der
Ich-Einfach unverbesserlich-Reihe, den Minions, Sing oder Pets.
Für den melodischen Score sorgt Fantsy-Komponist Danny Elfman. Natürlich dürfen auch Weihnachtslieder nicht fehlen - so auch DER Klassiker „Stille Nacht“, der heuer sein 200. „Geburtsjahr“ feiert – vielleicht eine Hommage der Produzenten.

Niemand Geringerer als Comedy-Ikone Otto Waalkes leiht dem Grinch in der deutschen Synchronisation seine unverwechselbare Stimme. Sein ostfriesischer Akzent wirkt in den ersten Minuten ein wenig befremdend, doch hat man sich erst daran gewöhnt, spürt man, wie sehr er sich mit der Rolle identifizieren kann.
Am Ende wird dem Zuschauer noch eine ganz wichtige Botschaft mit gegeben: Nicht das materielle an Weihnachten zählt, sondern die Liebe zu seinen Mitmenschen.
In diesem Sinne ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und seht euch DER GRICNCH mit der Familie im Kino an. Er ist absolut empfehlenswert!

Kritik: Wolfgang Springer

Mehr Infos unter:  www.dergrinch.at

Verlosung von 5 Fan-Packages bis 15.12.2018 bestehend aus:

* je 1x Christmas Tree
              Decoration
* je 1x Notebook A5
* je 1x Stationary Set
* je 1x Magnet Cindy Lou
* je 1x Magnet Max
* je 1x Magnet Grinch

      © Illumination and Universal Pictures

MORTAL ENGINES: Krieg der Städte

Kinostart Österreich: 13. Dezember 2018
Im Verleih von Universal Pictures International Austria

Produktionsland/ Jahr: USA 2018
Drehbuch: Fran Wlash, Philippa Boyens, Peter Jackson
nach den Romanen von Philip Reeve
Produzenten: Zane Weiner, Amanda Walker, Deborah Forte, Fran Walsh, Peter Jackson
Regie: Christian Rivers

Darsteller: Hugo Weaving, Hera Hilmar, Robert Sheehan, Stephen Lang
Musik: Junkie XL
Laufzeit: 129 min.
FSK: 12

Im Sci-Fi-Abenteuer "Mortal Engines: Krieg der Städte" ist London zu einer beweglichen Stadt geworden, die versucht, sich vor anderen, hungrigen wandernden Metropolen zu verbergen.

Die Story:
Vor Hunderten von Jahren verwüstete eine gewaltige Katastrophe die Erde, doch die Menschheit hat sich ihrer neuen Umgebung längst angepasst. Gigantische Metropolen auf Rädern erhoben sich aus den Trümmern der untergegangenen Zivilisation. Auf der Suche nach den letzten Ressourcen fahren sie über die verdorrte Steppe und verschlingen gnadenlos die kleineren Städte. Zu den großen Metropolen gehört auch London als einer der gewaltigsten rollenden Kolosse.
In diesem unerbittlichen Kampf trifft der unscheinbare Tom Natsworthy (Robert Sheehan) in einer schicksalshaften Begegnung auf die gefährliche Flüchtige Hester Shaw (Hera Hilmar) – zwei Gegensätze prallen aufeinander, zwei Menschen, deren Wege einander nie hätten kreuzen sollen. Sie und Anna Fang (Jihae) schmieden eine überraschende Allianz, die über den Fortgang der Menschheitsgeschichte bestimmen könnte.

Mit MORTAL ENGINES: KRIEG DER STÄDTE präsentiert Produzent und Oscar®- Preisträger Peter Jackson (die Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit) eine ebenso faszinierende wie erschreckende Zukunft. Der ebenfalls mit einem Oscar ® prämierte Spezialeffekte-Künstler Christian Rivers (King Kong) inszeniert den epischen Abenteuerfilm nach einem Drehbuch der dreifachen Oscar ®-Gewinner Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens. Ein Team von Weta Digital, unter der Leitung von Ken McGaugh, Kevin Smith, Luke Millar und Dennis Yoo, ist für die visuellen Effekt verantwortlich.
Für Universal Pictures und MRC adaptierten sie die mehrfach preisgekrönte Romanserie von Philip Reeve, die 2001 in den USA bei dem Verlag Scholastic erschienen ist.

Produziert wird der Film von Zane Weiner (die Trilogie Der Hobbit), Amanda Walker (die Trilogie Der Hobbit) und Deborah Forte (Gänsehaut), sowie Walsh und Jackson. Ken Kamins (die Trilogie Der Hobbit) und Boyens fungieren als ausführende Produzenten.


Mehr Infos unter: 
www.mortalengines.at

Verlosung von 8 Fan-Packages bis 20.12.2018 bestehend aus:

* je 1x Leder Notizbuch A5
* je 1x T-Shirt (Damen od. Herren S/M/L/XL)
  
(Wunschgröße beim Gewinnspiel angeben)

                                                            © Universal Pictures

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WIDOWS - TÖDLICHE WITWEN

Kinostart Österreich: 7. Dezember 2018
Im Verleih von 20th Century Fox


Produktionsland/ Jahr: USA 2018
Drehbuch: Gillian Flynn, Steve McQueen
Regie: Steve McQueen
Produzenten: Steve McQueen, Iain Canning, Emile Sherman
Darsteller
: Viola Davis, Michelle Rodriguez, Elizabeth Debicki, Cynthia Erivo, Colin Farrell,
                   Daniel Kaluuya, Jacki Weaver, Robert Duvall, Liam Neeson
Musik: Hans Zimmer
Laufzeit: 128 min.
FSK: 16

Von Oscar®-Preisträger und Regisseur Steve McQueen (12 YEARS A SLAVE) sowie Ko- und Bestsellerautorin Gillian Flynn (GONE GIRL) kommt ein mörderischer, moderner Thriller, der vor dem Hintergrund von Verbrechen, Leidenschaft und Korruption spielt.

Die Story:
WIDOWS ist die Geschichte von vier Frauen, die nichts gemeinsam haben außer einer Schuld, die durch die kriminellen Machenschaften ihrer toten Ehemänner hinterlassen wurde. Angesiedelt im heutigen Chicago, inmitten einer Zeit des Aufruhrs, bauen sich Spannungen auf, als Veronica (Oscar®-Preisträgerin Viola Davis), Alice (Elizabeth Debicki), Linda (Michelle Rodriguez) und Belle (Cynthia Erivo) ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen und einen Komplott schmieden, um die Zukunft nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.

WIDOWS („Widows
– Tödliche Witwen”, 2018) ist im heutigen, (gesellschafts-)politisch turbulenten Chicago angesiedelt. Als vier bewaffnete Einbrecher bei ihrem Raubzug einer Explosion zum Opfer fallen, sehen sich ihre Witwen gezwungen, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, wollen sie fortan selbstbestimmt leben. Die Frauen eint ein einziger Umstand: Ihre Männer haben ihnen durch ihre kriminellen Aktivitäten eine Schuld hinterlassen, die es nun für sie zu begleichen gilt.
  • Soundtrack
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  • Hans_Zimmer_The_Milan_Years_Album_Artwork
  • Wasserfester Eyeliner
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Mehr Infos unter:   www.WidowsKinoTicket.at

Verlosung bis 20.12.2018:

* 1x WIDOWS Plakat
* 1x WIDOWS Soundtrack
* 1x Best of Hans Zimmer CD
* 2x wasserfester Eyliner


                                               © 2018 Twentieth Century Fox

DAS KRUMME HAUS (Crocked House)
Ab Freitag, 30. November 2018 nur im Kino
Im Verleih von 20th Century Fox

Produktionsland/ Jahr: GB/ USA 2018
Drehbuch: Julian Fellowes, Tim Rose Price, Gilles Paquet-Brenner
nach dem Roman von Agatha Christie
Regie: Gilles Paquet-Brenner

Produzenten: Joe Abrams, James Spring, Sally Wood
Darsteller
: Glenn Close, Terence Stamp, Max Irons, Stefanie Martini, Gillian Anderson

Musik: Hugo de Chaire

Laufzeit: 115 min.

FSK: 12
Prädikat: sehenswert

Am Freitag, den 30. November 2018, startet im Verleih der 20th Century Fox der Kinofilm DAS KRUMME HAUS (Crooked House), der von der FBW mit dem Prädikat ‚Besonders wertvoll‘ ausgezeichnet wurde. Damit wird für alle Agatha Christie-Fans endlich eine ihrer berühmtesten Kriminalgeschichten zum ersten Mal auf der großen Leinwand zu sehen sein.
Unter der Regie von Gilles Paquet-Brenner und mit einer hochkarätigen Besetzung zu der unter anderem Glenn Close, Terence Stamp, Max Irons, Stefanie Martini und Gillian Anderson gehören, wurde mit DAS KRUMME HAUS ein Agatha Christie-Roman in Szene gesetzt, den Christie selbst als einen Favoriten unter ihren Büchern bezeichnete. DAS KRUMME HAUS ist der 39. Kriminalroman von Agatha Christie und erschien erstmals 1949.

Die Story:
In dieser klassischen Detektivgeschichte kehrt der ehemalige Diplomat Charles Hayard (Max Irons) von Kairo nach London zurück, wo er eine Karriere als Privatdedektiv beginnt.
Als Aristide Leonides, ein reicher und skrupelloser Tycoon, in seinem Bett vergiftet aufgefunden wird, wird Detective Hayward in das Haus der Familie eingeladen, um den Fall aufzuklären. Im Zuge der voranschreitenden Ermittlungen muss er der schockierenden Erkenntnis ins Auge sehen, das eine der Hauptverdächtigen Aristedes hübsche Enkelin ist, seine Auftraggeberin und ehemalige Geliebte, Sophia (Stefanie Martini). Hayward hatte eine leidenschaftliche Affaire mit ihr in Kairo, bevor sie eines Tages, ohne ein Wort zu verlieren, verschwand. Er muss nun seine Gefühle überwinden und einen klaren Kopf behalten, um die temperamentvolle Sophia und den Rest ihrer feindseligen Familie in den Griff zu bekommen, damit das Verbrechen aufgeklärt wird.

Nachdem letztes Jahr „Mord im Orientexpress“ spektakulär neu verfilmt wurde, hat man sich heuer an das Lieblingswerk von A. Christie, „Das krumme Haus“, gewagt. Unter der Regie von Gilles Paquet-Brenner und mit einer hochkarätigen Besetzung zu der unter anderem Glenn Close, Terence Stamp, Max Irons, Stefanie Martini und Gillian Anderson gehören, wurde der Roman beeindruckend in Szene gesetzt. Das Flair der 1950er Jahre wurde dabei erfreulicherweise beibehalten und nicht gewaltsam auf modern getrimmt. So bleibt der Charme eines intimen Kammerstückes, welches zum größten Teil im Haus der Verstorbenen Leonides spielt, erhalten. Seine Enkelin holt ihre ehemalige Affaire, Dedektiv Charles ins Haus, um ihren Verdacht bestätigt zu wissen. Sie vermutet, dass ihr Großvater eines nicht natürlichen Todes gestorben sei. So begibt sich Charles in das Haus und beginnt mit seinen Nachforschungen. Er befragt alle drei Generationen, die alle ein Motiv hätten. Darüber hinaus hat jeder von ihnen einen exzentrischen, teils boshaften Charakter, was sie zusätzlich verdächtig macht. Stephanie Martini als Enkelin wäre die Tat genauso zuzutrauen, wie „Akte X“-Star Gillian Anderson. Interessant, wie man jeder Figur seine eigenen Räumlichkeiten ausgestattet hat – modern, klassisch, narzisstisch, rosa. Ein Haus, in dem alle miteinander Verwandt sind, jedoch gegensätzlicher nicht sein können. Das macht das Ermitteln für den Detektiv schwierig, denn es herrscht ständig eine gewisse Spannung unter den Bewohnern des Hauses. Für den Zuschauer ist  dies aber besonders aufregend zu verfolgen. Doch bis kurz vor Schluss ahnt man nicht, wer der Mörder/ die Mörderin ist.

Gänzlich unspektakulär, ganz im Stil von Agatha Christie, hat Gilles Paquet-Brenner einen Psycho-Krimi geschaffen, der einen vor der Leinwand fesselt. Wer die Geschichte noch nicht kennt, den erwartet ein überraschendes Ende.
Alle SchauspielerInnen können ihre Qualitäten ausspielen, herausragend jedoch die charismatische Glenn Close, welche eine ungeheuren Leinwandpräsenz aufweist. Eine Oscar-Nominierung wäre hoch verdient. Ebenfalls herausragend Honor Kneafsey als 12-jährige Josephine. Sie ist eine gute Beobachterin und weiß daher mehr als man denkt.
Wer Krimi-Klassiker und großes Schauspielkino liebt, für den ist DAS KRUMME HAUS eine klare Empfehlung.

Kritik: Michaela Springer

Prädikat "sehenswert" - Auszug der FBW:
„Geschickt balancieren das Drehbuch von Julian Fellowes, Gilles Paquet-Brenner und Tim Rose Price sowie die Regie von Paquet-Brenner zwischen Krimi-Spannung und der herrlich überzeichneten Darstellung der blasiert-gelangweilten englischen Upper Class in der Nachkriegszeit. Der Kriminalfall gestaltet sich wie ein klassisches Rätsel. Jeder Hinweis wird sorgsam gestreut, falsche Fährten werden gelegt und jeder agiert verdächtig, sodass der Plot bis hin zur letzten Volte den Zuschauer überrascht. Die große Spielfreude des Ensembles zeigt sich in jedem einzelnen Darsteller: Ob Max Irons als Detektiv, Christina Hendricks als naiv-laszive Witwe oder die fantastische Glenn Close als Schwester des Verstorbenen, die scheinbar alle Familienfäden in der Hand hält. Die Essensszenen beim Dinner sind ungeheuer lebendig, wie spitze Degen fliegen die Worte hin und her, jeder Dialog ist ein Fechtkampf. Die bewegliche Kamera von Sebastian Winterø, die eindringliche Licht- und Schattendramaturgie und die genretypisch aufgeladene Musik von Hugo de Chaire unterstützen die spannend-gruselige Atmosphäre des Herrenhauses, welches dank seiner grandiosen filmischen Inszenierung eine ebenso große Rolle spielt wie die Menschen, die ihre Befindlichkeiten in ihm ausleben. DAS KRUMME HAUS ist im besten Sinne ein Film, der aus der Zeit fällt. Ein herrlich klassisches Katz-und-Maus-Spiel, welches nicht nur Krimi-Fans auf das Beste und Spannendste unterhalten wird.“

Über die Autorin:

Dame Agatha Christie wurde am 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon, geboren und starb im Januar 1976 in Wallingford. Sie wurde vor allem durch ihre Kriminalromane und Kurzgeschichten bekannt, die mehrfach für Kino und Fernsehen verfilmt und für die Bühne adaptiert wurden. Sie schrieb 66 Romane, zahlreiche Kurzgeschichten, zwei Autobiographien, mehrere Lyriksammlungen und über 20 Bühnenstücke. Ihr Werk wurde in fünf Hörspielen, mehr als 70 Fernsehfilmen, 22 Kinofilmen und für einige Computerspiele adaptiert. Die verkaufte Weltauflage ihrer Bücher liegt bei über 2 Milliarden; das macht sie zur erfolgreichsten Kriminalschriftstellerin der Welt.
Zu ihren wohl berühmtesten Romanfiguren zählen Miss Marple und Hercule Poirot.
Die Neu-Verfilmung von MORD IM ORIENT EXPRESS unter der Regie von Kenneth Branagh feierte im Dezember 2017 im Kino große Erfolge.


Verlosung bis 15.12.2018:

* 1 x Buch zum Film
* 1 x Notizbuch mit Stift von Absatzplus


                 © 2018 Twentieth Century Fox


BOHEMIAN RHAPSODY

Kinostart Österreich: 31. Oktober 2018
Im Verleih von 20th Century Fox
                        

Produktionsland/ Jahr: GB/ USA 2017
Drehbuch: Anthony McCarten, Peter Morgan
Regie
: Bryan Singer, Dexter Fletcher

Darsteller
: Rami Malek (Freddy Mercury), Ben Hardy (Roger Taylor), Gwilym Lee (Brian May),
                  Joseph Mazzello (John Deacon), Allen Leech (Paul Prenter), Lucy Boynton (Mary Austin),
                  Tom Hollander,  Aidan Gillen, Mike Myers, Aaron McCusker

Musik
: Queen

Laufzeit
: 138 min.

FSK
: 6

Is this the real life, is this just fantasy? Natürlich handelt es sich bei BOHEMIAN RHAPSODY um ein prachtvoll inszeniertes Stück Hollywood Fiktion.
Die Macher halten sich nicht unbedingt an historisch beleget Fakten. Produzent GRAHAM KING verweist darauf, dass es hier nicht darum gehe, minutiös genau Fakten darzulegen, sondern einen Abend (und kassenfüllenden) Film zu präsentieren, der das Publikum, egal ob QUEEN affin oder auch nicht, in seinen Bann ziehen soll.
Bereits vorab sorgte BOHEMIAN RHAPSODY immer wieder für mediales Aufsehen. Comedian Sacha Baron Cohen hatte großes Interesse daran, Freddie Mercury auf der Leinwand Leben einzuhauchen. Baron Cohen wollte die Exzesse und ausufernden Partys in den Fokus rücken, während das Leading Team einen jugendfreien und durchaus sauberen Film im Sinn hatten. Baron Cohen verabschiedete sich mit viel medialem Getöse von der Idee und dem Projekt. Offiziell hieß es, habe man sich aufgrund von künstlerischen Differenzen getrennt.
In RAMI MALEK fand man die Idealbesetzung für den auf Sansibar geborenen Frontman der Band. MALEK gelingt es, die Kunstfigur Freddie Mercury authentisch erscheinen zu lassen. Zur Vorbereitung auf den Film hat MALEK mit einem Bewegungscoach gearbeitet. Er wollte keine Choreografien erlernen, sondern Bewegungsmuster Mercurys, ebenso spontan eruptieren lassen. Rein optisch hat man von Beginn an das Gefühl, Brian May, Roger Taylor, John Deacon und Freddie Mercury auf der Leinwand zu beobachten. Wenn auch RAMI MALEKS künstlicher Überbiss gar ein wenig übertrieben wirken mag.
Der Handlungsstrang ist Hollywood like sehr auf Emotionen abzielend konstruiert. Es ist gelungen, aus dem Konglomerat der vier Bandmitglieder, deren Familien, ihrer Musik, Freddies Sexualität und seiner Erkrankung eine Geschichte zu basteln, die allen Beteiligten gerecht wird. Freddies hemmungslose und ausufernde Partys finden sich wenn auch nur als Randnotizen im Film wieder.
Eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde das für den Film erwählte musikalische Material. Manch eine Textzeile erlangt durch die cinematographische Inszenierung eine ungeahnte Portion Pathos, die einen zu fesseln vermag.
BOHEMIAN RHAPSODY nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise, eine Achterbahnfahrt, bei der man ab und an allerdings das Gefühl hat als wäre man mit angezogener Handbremse unterwegs.
Die Reise endet mit dem LIVE AID Konzert im Londoner Wembley Stadium. Hierbei fällt es redlich schwer, im Sessel sitzen zu bleiben. Zu gern möchte man aufspringen, mitklatschen und die bekannten Textzeilen mitträllern, aber man befindet sich letzten Endes doch nicht auf einem QUEEN Konzert, sondern in einem Kinosaal.
Mit BOHEMIAN RHAPSODY hat man nicht nur eine Huldigung an die wohl berühmteste Rockband der Welt erschaffen, sondern auch einen der schillerndsten Künstler aller Zeiten posthum für sein unverkennbares Schaffen gehuldigt.
Kritik: Martin P. Ganeider

Mehr Infos unter: www.BohemianRhapsodyKinoTickets.at

                                            © 2018 Twentieth Century Fox

Verlosung beendet:

* 3x Original Soundtrack von
         "Bohemian Rhapsody"
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Der Nussknacker und die vier Reiche
Kinostart Österreich: 1. November 2018
Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Austria
                        
Produktionsland/ Jahr: USA 2017
Drehbuch: Ashleigh Powell, Simonm Beaufoy
Regie: Lasse Hallström
Darsteller
: Keira Knightley, Mackenzie Foy, Matthew Macfadyen, Richard E. Grant, Miranda Hart,
                  Sergei Polunin, Jayden Fowora-Knight, Misty Copeland, Helen Mirren, Morgan Freeman
Musik: James Newton Howard
Laufzeit: 100 min.
FSK: 6
Prädikat: sehenswert
Seit langem beschwört „Der Nussknacker“ Bilder herauf von Weihnachtsdekorationen, einem hölzernen Spielzeugsoldaten, tanzenden Blumen und einem kleinen Mädchen, das von pelzigen Mäusen terrorisiert wird. Die Vorlage von E.T.A. Hoffmann, „Der Nussknacker und der Mäusekönig“ aus dem Jahr 1816, dient weltweit immer wieder als Inspiration für spektakuläre Bühnenadaptionen, die über Generationen hinweg die Zuschauer fesseln. Eben diese Vorlage bildet nun auch den Ausgang für ein großes Kinoabenteuer.


Die Story:

Die junge Clara (Mackenzie Foy) findet sich in einer mysteriösen Parallelwelt wieder, als sie sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Schlüssel macht, der eine Kiste mit einem einzigartigen Geschenk öffnen soll. Im Land der Schneeflocken, im Land der Blumen und im Land der Süßigkeiten trifft sie auf allerlei seltsame Bewohner. Zusammen mit dem jungen Soldaten Phillip (Jayden Fowora-Knight) begibt sie sich schließlich ins unheilvolle Vierte Reich, das von der tyrannischen Mutter Gigoen (Helen Mirren) beherrscht wird. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um Claras Schlüssel, sondern darum, die Harmonie in den vier Reichen wiederherzustellen.

Regisseur Lasse Hallström (CHOCOLAT), der in seinen Filmen meisterlich Gefühl und Humor vereint, inszeniert eine abenteuerliche Reise ins Reich der Fantasie. Auch vor der Kamera glänzt ein namhaftes Darsteller-Ensemble: Mackenzie Foy (bekannt aus der TWILIGHT Saga) in der Hauptrolle als Clara, Keira Knightley (PIRATES OF THE CARIBBEAN-Filme) als Zuckerfee, Matthew Macfadyen (STOLZ & VORURTEIL) als Herr Stahlbaum sowie die Oscar®-Preisträger Helen Mirren (DIE QUEEN) als Mutter Gigoen und Morgan Freeman (MILLION DOLLAR BABY) als Pate Droßelmeier.

„Ich liebe dich, weil du so anders bist. Du siehst die Welt auf einzigartige Weise. Wenn du erkennst, dass dies deine größte Kraft ist, wirst du die Welt verändern, mein Mädchen.“
                                                   
Marie zu Clara

Verlosung von 2 Fan-Packages bis 15.11.2018:
* je 1x  Papiertasche + 1x Notizbuch

                                                                         © Disney

Das kleine Vergnügen
Kinostart Österreich: 12. Oktober 2018
Im Verleih von viennatainment
                        
Produktionsland/ Jahr: Österreich 2017
Drehbuch: Julia Frick, Alice Frick
Regie: Julia FrickProduzenten: Tom Spieß, Marc Conrad
Darsteller: Petra Kleinert, Waltraut Haas, Marcus Strahl, Reinhard Nowak, Ben Ruedinger,
                   Barbara Karlich, Ramesh Nair, Mirella Precek, Michael Buchinger uvm.
Musik: Michael Ehninger
Laufzeit: 93 min.
FSK: 14
Große VIP Premiere am für DAS KLEINE (große) VERGNÜGEN in der Lunger Kino City in Wien!
Die Schwestern Alice und Julia Frick (Regie, Drehbuch, Produzentinnen) haben vorab einen Film angekündigt, der ganz ohne Fördermittel der öffentlichen Hand realisiert wurde, trotz des begrenzten Budgets aber wie ein echter Kinofilm aussehen soll. So weit so gut.
Ein Neuanfang in der Lebensmitte steht der Hauptprotagonistin Emma (Petra Kleinert) im Film bevor, jedoch keiner, den sie sich gewünscht noch selbst gewählt hat. Nachdem die Kinder aus dem Hause sind, entschließt sich ihr Ehemann (Marcus Strahl) sein Leben neu zu ordnen, vor allem in sexueller Hinsicht. Kinder, Haus, Garten, Scheidung, die klassische. Österreichische Idylle klischeehaft erfüllt.
Alice und Julia Frick haben eine turbulente Achterbahnfahrt der Gefühle kreiert, in der sich viele Geschiedene, getrennt lebende oder über die Möglichkeit einer Trennung nachdenkende mit garantierter Sicherheit wiederfinden.
Inmitten der beschaulichen Ruhe der Eisenstädter Innenstadt findet Emma ihre neue Berufung. Als Geschäftsführerin einer, wie sie es im Laufe des Films nennt „Erotik Boutique“, soll ihr Leben wieder auf Schiene kommen und für die lang ersehnte und abhanden gekommene Erfüllung sorgen.
Selbstredend passt solch ein Etablissement so gar nicht in das Bild einer gut bürgerlichen Familie. Die Lust und das Interesse am Erfahren, experimentieren und erleben, gilt immer noch als großes Tabu. Gut, Gespräche über die neuesten Errungenschaften am Erotiksektor passen vielleicht nicht zwingend an den Essenstisch, aber über seine Wünsche zu sprechen hat noch keiner Beziehung geschadet.
„Einen Film mit lauter Frauen in den Hauptrollen will sich doch niemand ansehen“, bekamen die Macher vorab des Öfteren zu hören.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen auch am internationalen Parkett beweisen, dass dem nicht so ist.
Die Frick Schwestern nehmen sich die Freiheit raus und halten dem Publikum sinnbildlich den Spiegel vor. Man kann gar nicht anders, als sich selbst ein wenig zu hinterfragen. Nebst den charakterlich stilisierten Klischees, glänzt vor allem eine der vielen Frauen im Film.
Waltraut Haas (Emmas Mutter) vermag es immer wieder mit ihren prüden und verstaubten Ansichten für Lacher zu sorgen. Der guten Frau bleibt im Laufe der Geschichte auch rein gar nichts erspart. Wenn sie ihrer Tochter erklärt, dass Scheidung eine Schande sei, erwischt man sich selbst bei der Frage, wie viele wohl aufgrund dieser Ansicht, eben jenen Schritt nicht wagen.
Trotz aller Turbulenzen und angerissenen ernsten Themenpassagen entlässt der Film einen mit befriedigendem Ergebnis.
Die Frick Schwestern haben ein Tabuthema geschickt humoristisch verpackt.

DAS KLEINE VERGNÜGEN ist große Unterhaltung die auch ein wenig zum Nachdenken anregt.

 

Kritik: Martin Ganeider

 

Bereits im Sommer erschien das Buch WALTRAUT HAAS - JETZT SAG ICH´S (Erinnerungen) beim Amalthea Verlag.

... mehr auf unserer Buch-Tipps Seite, auf der ihr auch ein Exemplar gewinnen könnt.

Im Zuge der Pressevorführung konnte Michaela Springer für den musicalcocktail auch ein Interview mit Waltraut Haas führen, welches ihr ebenfalls bei den Buch-Tipps nachlesen könnt.

 

 

                                Foto © Thorsten Groneberg

 


 

 

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